Getreide http://www.getreide.org Die wichtigsten Getreidesorten im Überblick Wed, 04 Jan 2017 15:13:41 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.2 Chia Samen http://www.getreide.org/chia-samen.html http://www.getreide.org/chia-samen.html#respond Wed, 22 Oct 2014 17:07:28 +0000 http://www.getreide.org/?p=2258 Chia Samen – Kleines Korn mit großem gesundheitlichem Wert Die Chia-Pflanze (Salvia Hispanica L.) ist botanisch der Gattung der Salbei und der Familie der Lippenblütler zuzurodnen. Schon die Azteken und Maya wussten die Fähigkeit der kleinen Samenkörner, belastende Säuren und Gifte aus dem Körper aufzunehmen, sie zu binden und deren Ausscheidung zu fördern, zu schätzen. […]

Der Beitrag Chia Samen erschien zuerst auf Getreide.

]]>
Chia Samen – Kleines Korn mit großem gesundheitlichem Wert

Die Chia-Pflanze (Salvia Hispanica L.) ist botanisch der Gattung der Salbei und der Familie der Lippenblütler zuzurodnen. Schon die Azteken und Maya wussten die Fähigkeit der kleinen Samenkörner, belastende Säuren und Gifte aus dem Körper aufzunehmen, sie zu binden und deren Ausscheidung zu fördern, zu schätzen. Chia-Samen enthalten den höchsten, in der Pflanzenwelt vorkommenden Anteil an Omega-3-Fettsäuren (auf 100g kommen etwa 19g Omega-3 Fettsäure). Um die Wirkung dieser Fettsäure in optimaler Form zu entfalten, müssen dem Körper aber ebenso Omega-6-Fettsäuren zugeführt werden.

Chia Samen

Bild: photocrew – Fotolia

Chia Samen

In Chia-Samen sind Omega 3- und Omega 6-Fettsäuren im perfekten Verhältnis von 1:3 enthalten. Beide Substanzen sind besonders wichtig um Blutfettwerte, Blutdruck und -gerinnung zu regulieren. Ebenso sind sie für nahezu sämtliche Stoffwechselvorgänge unverzichtbar. Für ernährungs- und gesundheitsbewusste Menschen liegen die Vorteile der kleinen Maya-Samen klar auf der Hand, denn in ihnen stecken neben Omega-Fettsäuren auch noch reichlich Antioxidantien, Ballaststoffe, die Vitamine A, E, B1 und B3, Folsäure, Proteine, Mineralien und gesundheitsfördernde sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide. Weiterhin sind in Chia (Salvia Hispanica L.) die Spurenelemente Calcium, Kalium, Eisen, Kupfer, Magnesium, Mangan, Phosphor, Bor und Zink enthalten.

Die kleinen Körner sind von einer löslichen Ballaststoffhülle umgeben, die bei Kontakt mit einer Flüssigkeit schnell zu einer geleeartigen Substanz wird und durch diese Eigenschaft Magen sowie Darm gut füllt. Der hohe Ballaststoffanteil (etwa 34 g je 100 g Chia) sorgt für ein langes Sättigungsgefühl und wirkt verdauungsfördernd. Die Ballaststoffe verlangsamen den Abbau von Kohlenhydraten, weshalb vom Körper weniger Insulin ausgeschüttet werden muss, was vor allem Diabetikern Vorteile bringen dürfte.

Ähnlich wie die Sojabohne, sind auch Chia-Samen ein hervorragender Proteinspender, denn die Samen bestehen zu mehr als 20% aus Proteinen. Besonders Veganer profitieren von der täglichen Einnahme von Chiasamen, denn sie erhalten dadurch eine zuverlässige Eiweißquelle, die für einen gesunden Aufbau von Muskel- und Bindegewebe unerlässlich ist.

Der hohe Anteil an Antioxidantien und das breit gefächerte Spektrum an wertvollen Vitalstoffen können die Erneuerung der Zellen fördern, sie lassen Wunden schneller heilen und der Körper regeneriert sich, z.B. nach einer Krankheit oder Verletzung, wesentlich besser.

Chia Samen bei Diabetes

Lange Zeit wurde es nur vermutet, doch mittlerweile wird die positive Auswirkung von Chia Samen auf Diabetes-Erkrankungen durch neueste Forschungsergebnisse und moderne Studien belegt. Der glykämische Index (GI) von Chia Samen wurde bei einer Messung mit dem extrem niedrigen Wert 1 bewertet. Für Diabetiker sind diese winzigen Samenkörner also ein regelrechtes „Superfood“. Durch die Bindung von Wasser, während des Verdauungsvorgangs, quellen die Chiasamen zu einer gelatinösen, klaren Masse auf, die den Abbau von Kohlenhydraten verlangsamt. So gelangt der Zucker nur verzögert und vor allem wesentlich besser verarbeitet in den Körper. Der in Chia enthaltene Zinkanteil stärkt zudem die Langerhansschen Inseln der Bauchspeicheldrüse. Die Vitamine B3 und B1 regulieren den Blutzuckerspiegel und durch Vitamin E und Omega-3-Fettsäuren wird der Bedarf an Insulin verringert.

Chia Samen bei Herz-Kreislauf-Erkrankung

Die Ölsamen gehören zu den größten pflanzlichen Lieferanten von Alpha-Linolensäure (ALA), einer essentiellen Omega-3-Fettsäure, die den Cortisolspiegel senkt und das Risiko von Herz-Kreislauf-Problemen verringern kann. Durch das günstige Verhältnis an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren in Chiasamen kann die Leistung der Hirnfunktion positiv unterstützt werden, denn unser Gehirn enthält diese beiden Fettsäuren als wichtige Bausteine.
Die in Chia enthaltenen essentiellen Fettsäuren können den HDL-Cholesterinspiegel (gutes Cholesterin) erhöhen und das LDL-Cholesterin (schlechtes Cholesterin) und Triglyceride senken. Auf diese Weise verbessert sich das Serum-Cholesterin und die Herz-Gesundheit wird gestärkt.

Nährwerttabelle

ø Nährwert Brennwert Kalorien Eiweiß Kohlenhydrate Fett
pro 100g 1832 kJ 444 kcal 21,1 g 4,9 g 31,4 g

Chia Samen Einnahme und Verwendung

Chiasamen sollten möglichst in rohem Zustand gegessen werden. Wie auch bei vielen anderen Lebensmitteln würde ein Garvorgang wichtige Nährstoffe zerstören. Ideal ist es, die Samen zu Müsli, Joghurt, Quark, Pudding, Smoothies und Drinks oder auch über fertig gegarte Speisen zu geben. Auch um Suppen und Saucen zu binden, eignen sich die kleinen Körner bestens und die Körner lassen sich prima in Brot einbacken.
Chiasamen können auch problemlos in trockenem Zustand genommen werden, man sollte aber auf jedem Fall stets ausreichend Wasser oder andere Flüssigkeiten dazu trinken, sonst drohen Magenprobleme und Verstopfungen.
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) empfiehlt, die tägliche Einnahme von 15 g Chiasamen (etwa 2 Esslöffel) nicht zu überschreiten. Diese Menge ist jedoch ausreichend, um den täglichen Nährstoffbedarf sinnvoll ergänzen zu können.

Chia – Kochtipp für Veganer

Bei vielen Koch- oder Backrezepten wird Eiklar benötigt. Aufgrund der gelartigen Konsistenz können als Alternative auch Chia-Samen verwendet werden. Pro benötigtem Ei kann hier die gallertartige Substanz aus einem Esslöffel Samen und drei Esslöffeln Wasser Einsatz finden.

Die Texte dieser Seite sollten nicht als Diagnose- oder Therapieanweisung verstanden werden. Für Nebenwirkungen oder Schäden die in direkter oder indirekter Form durch diese Informationen entstehen, können wir keine Haftung übernehmen. Sollten Sie eine Erkrankung bei sich feststellen, konsultieren Sie bitte Ihren Hausarzt oder Heilpraktiker.

Der Beitrag Chia Samen erschien zuerst auf Getreide.

]]>
http://www.getreide.org/chia-samen.html/feed 0
Haferflocken – Energiereiche Sattmacher http://www.getreide.org/haferflocken-energiereiche-sattmacher.html http://www.getreide.org/haferflocken-energiereiche-sattmacher.html#respond Mon, 13 Oct 2014 10:38:42 +0000 http://www.getreide.org/?p=2244 Haferflocken – Ballaststoffreich und sättigend Haferflocken sind besonders schmackhafte Energielieferanten, die sich auf vielfältige Weise in den gesunden Ernährungsplan einbeziehen lassen. Aus ernährungsphysiologischer Sicht ist der Hafer eines der wertvollsten Getreide. Hafer enthält von Natur aus viel Eiweiß und Ballaststoffe. Außerdem ist er reich an Mineralstoffen, Vitamin E, den Spurenelementen Kupfer, Zink, Mangan und dem […]

Der Beitrag Haferflocken – Energiereiche Sattmacher erschien zuerst auf Getreide.

]]>
Haferflocken – Ballaststoffreich und sättigend

Haferflocken sind besonders schmackhafte Energielieferanten, die sich auf vielfältige Weise in den gesunden Ernährungsplan einbeziehen lassen. Aus ernährungsphysiologischer Sicht ist der Hafer eines der wertvollsten Getreide. Hafer enthält von Natur aus viel Eiweiß und Ballaststoffe. Außerdem ist er reich an Mineralstoffen, Vitamin E, den Spurenelementen Kupfer, Zink, Mangan und dem Vitamin B1. Des Weiteren sind die acht essentiellen Aminosäuren Isoleucin, Phenylalanin, Leucin, Valin, Lysin, Methionin, Threonin und Tryptophan enthalten.

Die Kombination dieser Nährstoffe stärkt das Immunsystem und gleicht den Blutzuckerspiegel aus. Außerdem sorgen Haferflocken für kräftige Fingernägel, gesundes, glänzendes Haar und eine schöne, glatte Haut.

Da Haferflocken viele Ballaststoffe enthalten, haben sie eine lang andauernd sättigende Wirkung. Sie liefern reichlich Energie, die vor allem Sportlern zugute kommen kann. In 100g Haferflocken sind etwa fünfzehn Gramm Eiweiß enthalten, welches dem körpereigenen Eiweiß sehr ähnlich ist. Aus diesem Grund kann es sehr gut und fast vollständig verwertet werden.

Bei Magen-Darm-Problemen können Haferflocken die Beschwerden lindern. Die säureresistenten Ballaststoffe halten die Magensäure von den Schleimhäuten den Magens und Darms fern.
Haferflocken sind ein rundum gesundes Getreideprodukt, das auf keinem Fall in einem selbst gemischten Müsli fehlen sollte. Auch fertige Müslimischungen enthalten in den meisten Fällen Haferflocken, doch sind diese oft viel zu sehr mit Zucker gesüßt und werden dadurch zum Dickmacher.
Also ist es ratsam, sein Frühstücksmüsli mit kernigen Flocken, Nüssen und Obst selbst zusammenstellen. Geben Sie zu der Mischung noch einen Teelöffel voll Chiasamen und Sie erhalten eine Morgenmahlzeit, die lange anhält und Ihren Körper mit allen Nährstoffen versorgt, die für einen guten Start in den Tag benötigt werden.

Hafer online bestellen:

Nackthafer 500g Nackthafer 1kg Haferflocken 500g Chia Samen 500g
Unser Preis: 2,29 Unser Preis: 3,29 Unser Preis: 1,99 Unser Preis: 14,99
Jetzt informieren Jetzt informieren Jetzt informieren Jetzt informieren

 


Bildquelle: © Sergii Moscaliuk / Fotolia.com

Der Beitrag Haferflocken – Energiereiche Sattmacher erschien zuerst auf Getreide.

]]>
http://www.getreide.org/haferflocken-energiereiche-sattmacher.html/feed 0
Getreide lagern – So geht es richtig http://www.getreide.org/getreide-lagern.html http://www.getreide.org/getreide-lagern.html#respond Tue, 09 Sep 2014 10:03:12 +0000 http://www.getreide.org/?p=2230 Die richtige Lagerung von Getreide Wenn man Getreide richtig lagert, dann kann man es für einige Jahre problemlos auf Vorrat halten. Wichtig ist vor allem, dass das Getreide trocken ist, was bedeutet, dass es weniger als 14% Feuchtigkeit enthalten muss. Das Getreide aus Biomärkten ist meist schon hervorragend gereinigt, gut getrocknet und ordentlich verpackt. In […]

Der Beitrag Getreide lagern – So geht es richtig erschien zuerst auf Getreide.

]]>
Die richtige Lagerung von Getreide

Wenn man Getreide richtig lagert, dann kann man es für einige Jahre problemlos auf Vorrat halten. Wichtig ist vor allem, dass das Getreide trocken ist, was bedeutet, dass es weniger als 14% Feuchtigkeit enthalten muss. Das Getreide aus Biomärkten ist meist schon hervorragend gereinigt, gut getrocknet und ordentlich verpackt. In diesen Verpackungen, die in den meisten Fällen aus Papier und einer zusätzlichen Folie bestehen, kann das Getreide normalerweise direkt im trockenen Keller eingelagert werden und muss nicht erst noch in einen anderen Behälter umgefüllt werden.

Sollte Ihr Keller feucht, zu hell oder nicht vollständig geruchsfrei sein, sollten Sie die Getreidekörner in einem anderen Behälter lagern. Hier bieten sich z.B. gut verschließbare Kanister an, die das Eindringen von Luft, Feuchtigkeit und vor allem von unliebsamen Insekten (z.B. Motten) verhindern. Das so eingelagerte Getreide sollte jedoch in regelmäßigen Abständen aufgeschüttelt werden.

Getreide, das direkt auf dem Bauernhof gekauft wird, muss vorher erst richtig getrocknet werden, denn oft ist noch eine Restfeuchtigkeit enthalten, die die Körner schimmeln lassen würde. Breiten Sie die Körner auf einem großen Holztisch oder auf dem sauberen Holz- oder Betonboden in einem trockenen, dunklen und geruchsfreien Raum aus (auf keinem Fall auf einer Plastikunterlage) und wenden Sie es im Abstand von zwei Tagen. Der Trocknungsvorgang dauert etwa drei-vier Wochen.

Um das Getreide verarbeiten zu können, benötigen Sie eine Getreidemühle. Für Krisenfälle sollte diese im Idealfall auch manuell von Hand bedienbar sein.

Weizen und Dinkel

Weizen und Dinkel sind im Einkauf recht günstig. Das Getreide lässt sich gut lagern und bietet sich deshalb besonders gut als Vorsorge für Krisenzeiten an. Beträgt die Luftfeuchtigkeit des Lagerraumes weniger als 12%, kann man Dinkel und Weizen bis zu zwanzig Jahre lang lagern, ohne dass die Keimfähigkeit des Korns leidet. Auf jedem Fall muss das Getreide jedoch vor Wärme und Feuchtigkeit geschützt werden. Die Körner könnten selbst nach dieser langen Lagerzeit noch als Saatgut eingesetzt werden.

Roggen

Roggen ist besonders Lysin-reich und eignet sich hervorragend als Zutat für Vollkornbrote. Roggen alleine reicht jedoch zum Brotbacken nicht aus, denn reiner Roggenteig wird sehr fest und fast ungenießbar. Will man ein reines Roggenbrot backen, kann man nicht auf die Zugabe von Sauerteig verzichten. Allerdings lässt sich Roggen sehr gut in Verbindung mit Weizen oder Dinkel verwenden und die negativen Backeigenschaften des Roggens werden durch das andere Getreide aufgehoben. Roggen kann sehr gut auf Vorrat gelagert werden und hält sich unter optimalen Lagerbedingungen etwa sechs Jahre lang.

Gerste

Auch Gerste lässt sich gut lagern. Ordentlich getrocknet und verpackt, kann man die Getreidekörner mehr als zehn Jahre einlagern. Selbstverständlich gelten auch hier die allgemeinen Regeln wie vorheriges Trocknen, Schutz vor Licht, Feuchtigkeit und Gerüchen. Die Gerste hat den Vorteil, dass sie sich in Form von Gerstengraupen auch gut als Suppeneinlage verwenden lässt. Zum Backen eignet sich Gerste aufgrund des sehr niedrigen Kleberanteils nur in Verbindung mit anderen, glutenhaltigeren Mehlsorten.

Grünkern

Bei Grünkern handelt es sich um nicht vollständig gereifte Dinkelkörner. Sie eignen sich aufgrund der Unreife nicht für eine längerfristige Bevorratung.

Hafer

Der Hafer ist besonders beliebt als Müslizutat oder Backzutat. Idealerweise wird Hafer als Nackthafer gelagert. Verglichen mit anderen Sorten, verfügt er über einen höheren und hochwertigeren Ölgehalt und gilt als wichtiger Lieferant von lebensnotwendigen Aminosäuren. Nackthafer kann leicht vermahlen oder geflockt werden, ist gut bekömmlich und belastet die Verdauung nicht. Nackthafer lässt sich unter den richtigen Voraussetzungen zwischen drei und fünf Jahre lang lagern und bietet sich somit ebenso für die Vorratshaltung und Krisenvorsorge an.

Reis

Reis gilt nach wie vor als Grundnahrungsmittel der Mehrheit unserer Weltbevölkerung und dient aufgrund des hohen Kohlenhydratanteils als besonders guter Energie-Lieferant. Kaufen Sie Ihn bevorzugt aus biologischem Anbau, denn hier wird er meist sorgsam gereinigt, gut getrocknet, in einer guten Verpackung geliefert und es ist Verlass auf eine hochwertige Qualität. An einem trockenen, vor Licht geschützten Lagerplatz ist polierter Reis bis zu zwölf Jahre lang haltbar.

Vollkornreis

Brauner Vollkornreis ist ungeschält und enthält aus diesem Grund in seiner Außenhülle sehr viele wichtige Fette und Öle, die bei geschältem Reis verloren gehen. Auch wichtige B-Vitamine bleiben erhalten. Durch den Ölgehalt kann Vollkornreis recht schnell verderben und ist deshalb wesentlich kürzer lagerungsgeeignet als geschälter und polierter Reis. Die Bedingungen für eine längere Lagerfrist müssen bei Vollkornreis strikt eingehalten werden, um das ranzig werden zu vermeiden.

Auch Hirse, Mais und Kamut lassen sich unter den vorgenannten Lagerungsbedingungen sehr gut lagern.

Achten Sie bitte trotzdem stets darauf, dass die eingelagerten Lebensmittel nach und nach immer wieder aufgebraucht und durch neue ersetzt werden. So können Sie sicher gehen, für jede noch so große Krise für eine Weile vorgesorgt zu haben.

Getreide online bestellen:

Kamut Hartweizengrieß 500g Vollkorn Weizenmehl 1kg Couscous (Davert)
Unser Preis: 2,49 Unser Preis: 1,99 Unser Preis: 1,99 Unser Preis: 2,59
Jetzt bestellen Jetzt bestellen Jetzt bestellen Jetzt bestellen

 


Bildquelle: M. Großmann/pixelio.de

Der Beitrag Getreide lagern – So geht es richtig erschien zuerst auf Getreide.

]]>
http://www.getreide.org/getreide-lagern.html/feed 0
Mais – Ein gesunder Genuss http://www.getreide.org/mais-ein-gesunder-genuss.html http://www.getreide.org/mais-ein-gesunder-genuss.html#respond Wed, 30 Jul 2014 11:33:26 +0000 http://www.getreide.org/?p=2222 Mais – Das rundum gesunde Powergetreide Mais ist zählt seit jeher zu den wichtigsten Nahrungsmitteln auf der Welt. Er setzt sich aus vielen wichtigen Nährstoffen zusammen und enthält eine ausgewogene Mischung aus Kohlenhydraten, Mineralstoffen wie Phosphor, Eisen, Kalium, Kalzium, Natrium, Zink, Provitamin A, Vitamin C , die wichtigsten Vitamine der B-Gruppe (B1, B2, B3, B6), […]

Der Beitrag Mais – Ein gesunder Genuss erschien zuerst auf Getreide.

]]>
Mais – Das rundum gesunde Powergetreide

Mais ist zählt seit jeher zu den wichtigsten Nahrungsmitteln auf der Welt.
Er setzt sich aus vielen wichtigen Nährstoffen zusammen und enthält eine ausgewogene Mischung aus Kohlenhydraten, Mineralstoffen wie Phosphor, Eisen, Kalium, Kalzium, Natrium, Zink, Provitamin A, Vitamin C , die wichtigsten Vitamine der B-Gruppe (B1, B2, B3, B6), Vitamin E, Fett und Eiweiß. Außerdem sind in Mais die essentiellen Aminosäuren Leucin, Valin, Phenylalanin, Isoleucin und Threonin enthalten.
Besonders hervorzuheben ist der hohe Ballaststoffanteil, die unverdaulichen Bestandteile des Getreides, die die Verdauung anregen. Die in Mais enthaltene Stärke macht das Korn ausgesprochen nahrhaft und Glutenallergiker dürfen sich freuen, denn das Getreide enthält kein Klebereiweiß und ist somit glutenfrei.

Weltweit sind etwa 300 unterschiedliche Maissorten bekannt. Bei uns ist vor allem der gelbe Gemüsemais (der jedoch nicht wirklich ein Gemüse ist, denn Mais zählt zu den Getreidesorten) oder Zuckermais und Körnermais beliebt.

Am nahrhaftesten ist frischer Mais, der direkt nach der Ernte zubereitet wird. Er enthält das höchste Maß an Nährstoffen. Aber auch gefrorener Reis und Konservenmais enthalten noch reichlich Mineralstoffe, lediglich der Vitamingehalt dürfte hier, durch die industrielle Verarbeitung, deutlich herabgesunken sein.

Also ran an die gelben Körner!
Ob vom Grill, aus der Pfanne oder aus dem Topf… Mais ist rundum gesund!

Bildquelle: Petra Hegewald/pixelio.de

Der Beitrag Mais – Ein gesunder Genuss erschien zuerst auf Getreide.

]]>
http://www.getreide.org/mais-ein-gesunder-genuss.html/feed 0
Kampf um Goldenen Reis http://www.getreide.org/kampf-um-goldenen-reis.html http://www.getreide.org/kampf-um-goldenen-reis.html#respond Tue, 10 Jun 2014 08:36:30 +0000 http://www.getreide.org/?p=2207 Goldener Reis – Zulassung auf Eis gelegt Im Jahr 1999 wurde von einer deutsch-schweizerischen Bio-Techniker-Gruppe der sogenannte Goldene Reis entwickelt, der die Hungersnot und den Vitamin-Mangel in Dritte Welt Ländern bekämpfen und somit tausende Leben retten könnte. Bislang wurde dem Anbau von Goldenem Reis keine Zulassung erteilt und somit darf er noch nirgends auf der […]

Der Beitrag Kampf um Goldenen Reis erschien zuerst auf Getreide.

]]>
Goldener Reis – Zulassung auf Eis gelegt

Im Jahr 1999 wurde von einer deutsch-schweizerischen Bio-Techniker-Gruppe der sogenannte Goldene Reis entwickelt, der die Hungersnot und den Vitamin-Mangel in Dritte Welt Ländern bekämpfen und somit tausende Leben retten könnte. Bislang wurde dem Anbau von Goldenem Reis keine Zulassung erteilt und somit darf er noch nirgends auf der Welt angebaut werden. Aufgrund des stetig ansteigenden Bevölkerungswachstums und der landwirtschaftlichen Bedeutung handelt man Indien schon von Beginn an als eines der Länder, das für den Genmais-Anbau in Frage kommen könnte. Nicht zuletzt wegen dem besonders hohen humanitären Potentials. Allerdings wurde die Zulassung zum Anbau sowohl in Indien als auch auf den Philippinen vorerst bis auf das Jahr 2016 verschoben.

So werden, laut der von der Weltgesundheitsorganisation ermittelten Zahlen, bis auf Weiteres weit mehr als eine halbe Million Kinder aufgrund eines Mangels an Vitamin A erblinden, zahlreichen Infektionen ausgesetzt sein und weiterhin unter schlimmen Entwicklungsverzögerungen leiden müssen. Unter Vitamin A-Mangel leiden aber nicht nur die Kleinsten, sondern auch viele Erwachsene. Vor allem in Ländern, deren Hauptnahrungsquelle der Reis ist, sind zahlreiche Menschen davon betroffen. Schon etwa 50 Gramm Goldener Reis täglich könnte diesen Mangel dauerhaft verhindern.

Zahlreiche Kampagnen gegen die Gentechnik, vor allem aus den Reihen von Greenpeace, verhindern die Einführung des Goldenen Reis und seine Zulassung. Aus humanitären Gründen finden nun zahlreiche Gespräche statt, um ein Umdenken in den gegnerischen Umweltaktivistengruppen zu forcieren. Zur Zeit ist es ein wahres Tauziehen, und es wurden sowohl Fütterungsstudien und Feldversuche mit dem gezüchteten Goldener-Reis-Sorten gefordert. Bleibt abzuwarten, wie sich der Zulassungsprozess weiter entwickelt.

Bildquelle: Dieter-Schütz/pixelio.de

Der Beitrag Kampf um Goldenen Reis erschien zuerst auf Getreide.

]]>
http://www.getreide.org/kampf-um-goldenen-reis.html/feed 0
Das gesunde Knuspermüsli Granola selbst herstellen http://www.getreide.org/das-gesunde-knuspermuesli-granola-selbst-herstellen.html http://www.getreide.org/das-gesunde-knuspermuesli-granola-selbst-herstellen.html#respond Tue, 11 Mar 2014 06:00:22 +0000 http://www.getreide.org/?p=2188 Granola – Das knusprige Müsli selbst herstellen Schon vor einiger Zeit fanden Knusperfrühstücksmischungen auch in unseren Einkaufsmärkten Platz in den Regalen. Leider sind die auf dem Markt erhältlichen Müsli-Mischungen aber mit unnötig viel Kristallzucker angereichert, dass sie ihren positiven gesundheitlichen Nutzen gerade wieder verlieren. Die in Supermärkten erhältlichen, fertig gemischten Zuckerbomben schaden der Gesundheit mehr […]

Der Beitrag Das gesunde Knuspermüsli Granola selbst herstellen erschien zuerst auf Getreide.

]]>
Granola – Das knusprige Müsli selbst herstellen

Schon vor einiger Zeit fanden Knusperfrühstücksmischungen auch in unseren Einkaufsmärkten Platz in den Regalen. Leider sind die auf dem Markt erhältlichen Müsli-Mischungen aber mit unnötig viel Kristallzucker angereichert, dass sie ihren positiven gesundheitlichen Nutzen gerade wieder verlieren. Die in Supermärkten erhältlichen, fertig gemischten Zuckerbomben schaden der Gesundheit mehr als dass sie ihr Gutes tun. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen heute ein Rezept vorstellen, mit dem Sie das beliebte, aus Amerika stammende Granola nach Ihrem eigenen Geschmack selbst herstellen können.

Die Inhaltsstoffe können Sie je nach Vorliebe selbst auswählen und somit die Hochwertigkeit Ihrer Frühstücksmahlzeit selbst bestimmen. Wenn Sie hochwertige Zutaten, beispielsweise aus dem Bioladen wählen, statt der Billigalternative aus dem Discounter, sichern Sie sich einen gesunden, ausgewogenen Start in den Tag.

Ein besonders schmackhaftes Frühstück ist Granola in Verbindung mit Naturjoghurt, Quark oder auch Fruchtsäften. Probieren Sie es einfach mal aus und lassen Sie Ihre kreative Ader spielen! Ihrer Fantasie bei der Zutatenzusammenstellung sind kaum Grenzen gesetzt.

So wird es gemacht:

Zutatenliste:

  • 3 Tassen Getreideflocken (z.B. Dinkelflocken, Haferflocken, 5-Korn-Flockenmischung)
  • 1 Tasse Nüsse wie zum Beispiel Walnüsse, Mandeln, Haselnüsse, Pekannüsse, Cashewkerne, Macadamianüsse etc
  • 1 Tasse Kerne wie zum Beispiel Kürbiskerne, Pinienkerne, Sonnenblumenkerne etc.
  • ¾ Teelöffel feines Salz
  • Nach dem Backen (damit sie nicht austrocken und durchhärten) können, vor dem Abfüllen in Gläser, nach Belieben Trockenfrüchte wie Aprikosen, Feigen, Datteln, getrocknete Apfelstückchen, Rosinen oder Sultaninen beigemengt werden.

 

Arbeitsschritte:

  1. Den Backofen auf etwa 180°C vorheizen.
  2. Die Getreideflocken mit den anderen trockenen Zutaten (außer den Früchten) in eine große Schüssel geben und gut vermischen.
  3. Das Süßungsmittel (Honig, Sirup) und das Öl zu der Körnermischung geben und alles gut durchmengen, bis sich beides gleichmäßig die Zutaten ummantelt hat und keine großen Klümpchen mehr vorhanden sind.
  4. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Nuss-Körnermasse gleichmäßig auf dem Blech verteilen.Jetzt in den Backofen schieben und je nach Bräunungsgrad und gewünschter Knusprigkeit etwa 20 bis 40 Minuten backen. Die Masse darf auf keinem Fall zu dunkel werden oder anbrennen. Richtig knusprig und fest wird die Masse erst, wenn sie nach dem Backen wieder erkaltet ist.
  5. Nach der Backzeit das Blech aus dem Ofen nehmen und das Granola komplett abkühlen lassen, ehe Sie es in ein großes, gut schließendes Glas mit Deckel füllen.

Sie können Ihr selbst hergestelltes Granola dann gute 2 Wochen lang im Küchenschrank oder an einem dunklen, nicht zu warmen Ort lagern.

Guten Appetit!

Bildquelle: Gänseblümchen/pixelio.de

Der Beitrag Das gesunde Knuspermüsli Granola selbst herstellen erschien zuerst auf Getreide.

]]>
http://www.getreide.org/das-gesunde-knuspermuesli-granola-selbst-herstellen.html/feed 0
Lieber kein rohes Getreide für Säuglinge http://www.getreide.org/lieber-kein-rohes-getreide-fuer-saeuglinge.html http://www.getreide.org/lieber-kein-rohes-getreide-fuer-saeuglinge.html#respond Wed, 05 Mar 2014 13:38:28 +0000 http://www.getreide.org/?p=2176 Rohes, unverarbeitetes Getreide verursacht Bauchschmerzen Kleinkinder und Säuglinge sollten deshalb in dieser Form kein Getreide zu sich nehmen. Die Getreidekörner quellen auf und können so heftige Blähungen und Bauchschmerzen verursachen. Normalerweise sind Eltern stets bemüht, die Kleinen von Anfang an gesund zu ernähren. Wird aber das Getreide für den zubereiteten Baby- oder Kleinkindbrei frisch gemahlen, […]

Der Beitrag Lieber kein rohes Getreide für Säuglinge erschien zuerst auf Getreide.

]]>
Rohes, unverarbeitetes Getreide verursacht Bauchschmerzen

Kleinkinder und Säuglinge sollten deshalb in dieser Form kein Getreide zu sich nehmen. Die Getreidekörner quellen auf und können so heftige Blähungen und Bauchschmerzen verursachen.
Normalerweise sind Eltern stets bemüht, die Kleinen von Anfang an gesund zu ernähren. Wird aber das Getreide für den zubereiteten Baby- oder Kleinkindbrei frisch gemahlen, kommt es bei Kleinkindern und vor allem Babies oft zu kolikartigen Bauchschmerzen.

Bei Säuglingen muss sich der komplette Verdauungsvorgang erst einmal ausbilden. Es sind noch nicht ausreichend körpereigene Enzyme vorhanden, die den Prozess vorantreiben. Dieser Vorgang dauert etwa bis ins Grundschulalter. So gelangt das unverarbeitete Getreide bei den Kleinsten in den meisten Fällen unverdaut in den Darm und verursacht dort heftigste Blähungen und Bauchschmerzen. Akute Verstopfungen sind nicht selten.

Auch ein vorheriges Einweichen der Getreidekörner ist nicht ratsam. Zwar wird der Verdauungsprozess dadurch erleichtert und die Verträglichkeit verbessert, aber es können sich ganz leicht unwillkommene Keime bilden, die bei kleinen Kindern Übelkeit und Erbrechen sowie Durchfälle auslösen können.

Eine gute Alternative ist ein Getreidebrei mit Milch, Instantgetreide, Flocken oder auch Grieß. Die Komponenten werden gemischt und einige Minuten aufgekocht und sind für Kleinkinder und Säuglinge wesentlich besser verdaulich.
Auch industriell gefertigte Säuglingsmilch sollte auf keinem Fall mit Getreideflocken angedickt werden um eine bessere Sättigung des Kindes zu erreichen. Zusätzliche Flocken belasten den kleinen Körper, können die Nieren schädigen und eine akute Verstopfung auslösen. Außerdem kann dieses gut gemeinte Extra bei vielen Kindern auf lange Sicht zu Übergewicht führen. Am besten hält man sich bei der Zubereitung an die Angaben des Herstellers auf der Packung, denn auch eine Säuglingsmilch, die mit zu geringen Mengen Milchpulver bzw. größeren Mengen Wasser als angegeben gemischt sind, sind ungesund für das Kind. Hier kann es auf Dauer zu einer Unterernährung führen.

Bildquelle: Helene Souza www.helenesouza .com/pixelio.de

Der Beitrag Lieber kein rohes Getreide für Säuglinge erschien zuerst auf Getreide.

]]>
http://www.getreide.org/lieber-kein-rohes-getreide-fuer-saeuglinge.html/feed 0
Japanhirse http://www.getreide.org/japanhirse.html http://www.getreide.org/japanhirse.html#respond Tue, 11 Feb 2014 09:07:09 +0000 http://www.getreide.org/?p=2157 Japanhirse – Nahrungs- und Futterpflanze Die Japanhirse (Echinochloa frumentacea) gehört zu der Familie der Süßgräßer. Unter anderem trägt sie auch den Namen Weizenhirse oder Sawahirse. Diese Hirseart wird vorwiegend in Ostasien angebaut, wo sie in Notzeiten als Nahrungsmittel Verwendung findet. Dort werden die kleinen Körnen in geschälter Form wie Reis gekocht. Mancherorts findet die Japanhirse […]

Der Beitrag Japanhirse erschien zuerst auf Getreide.

]]>
Japanhirse – Nahrungs- und Futterpflanze

Die Japanhirse (Echinochloa frumentacea) gehört zu der Familie der Süßgräßer.

Japanhirse

Bild: karve – Fotolia.com

Unter anderem trägt sie auch den Namen Weizenhirse oder Sawahirse.

Diese Hirseart wird vorwiegend in Ostasien angebaut, wo sie in Notzeiten als Nahrungsmittel Verwendung findet.

Dort werden die kleinen Körnen in geschälter Form wie Reis gekocht. Mancherorts findet die Japanhirse in seltenen Fällen auch Verwendung in der Bierbrauerei.

Der Anbau der schnellwachsenden Getreideart dient in der USA, Afrika und Kanada größtenteils als Futtermittel für Vieh und als Vogelfutter.

JapanhirseMan findet diese Hirseart in allen tropischen Regionen der Erde, ursprünglich jedoch stammt sie von den Kontinenten Europa Asien und Afrika.

Aussehen

Die Japanhirse hat etwa 1 bis 1 1/2 Meter hohe Halme an deren Enden eine lange, kräftige und dicht bewachsene Rispe wächst, woran sich die Samenkörner befinden.

Die Rispen werden etwa 20 cm lang. Die Blätter der Pflanze wachsen bis  zu einer Länge von etwa 40 cm und haben gewellte Ränder.

Die Blütezeit und die Ausbildung der Fruchtstände liegt bei der Pflanze zwischen August und Oktober.

Nährwerttabelle

ø Nährwert Proteine Kohlenhydrate Fett Eiweiß
pro 100 g 11,1 % 59,8 % 3,7 % 6,0 %

Der Beitrag Japanhirse erschien zuerst auf Getreide.

]]>
http://www.getreide.org/japanhirse.html/feed 0
Bildergalerie http://www.getreide.org/bildergalerie.html http://www.getreide.org/bildergalerie.html#respond Tue, 28 Jan 2014 09:58:13 +0000 http://www.getreide.org/?p=2086 Hier finden Sie Bilder der wichtigsten Getreidearten und -sorten Es gibt eine Vielzahl an Getreidesorten und -arten. Doch wie genau sieht welches Getreide aus? Hier haben wir eine kleine Zusammenstellung an Bildern der wichtigsten Getreidearten. Weizen Weizen ist das in Europa wohl am weitesten verbreitete Getreide. Weltweit existieren mehr als 1000 unterschiedliche Weizenarten. Er wird […]

Der Beitrag Bildergalerie erschien zuerst auf Getreide.

]]>
Hier finden Sie Bilder der wichtigsten Getreidearten und -sorten

Es gibt eine Vielzahl an Getreidesorten und -arten. Doch wie genau sieht welches Getreide aus? Hier haben wir eine kleine Zusammenstellung an Bildern der wichtigsten Getreidearten.

Weizen

Hartweizen Weizen
Weizen ist das in Europa wohl am weitesten verbreitete Getreide. Weltweit existieren mehr als 1000 unterschiedliche Weizenarten. Er wird vor allem gemahlen zur Herstellung von Brot und Backwaren verwendet, aber auch in Nudeln findet Weizen Verwendung.

Dinkel

Dinkel
Dieses Getreide ist eng mit Weizen verwandt. Dinkel wird vor allem zur Brotherstellung verwendet. Auch als Dinkelflocken zur Zusammenstellung von Müslis ist das Getreide in den Regalen vieler Geschäfte, Reformhäuser und Bio-Onlineshops zu finden.

Kamut

Kamut
Kamut ist das Urgetreide der Ägypter. Durch zahlreiche Kreuzungen verlor es mit der Zeit seinen einzigartigen Geschmack und wichtige Nährstoffe. Lange Zeit geriet Kamut in Vergessenheit, doch inzwischen wurde das wertvolle Getreide wiederentdeckt und erfreut sich wegen seiner Vielzahl an lebensnotwendigen Nährstoffen weltweit großer Nachfrage.

Einkorn

Einkorn
Einkorn ist die Urform des Weizens. Es wurde bereits vor etwa zehntausend Jahren in Asien angebaut und gelangte erst wesentlich später, etwa vor fünftausend Jahren, über die Alpenregion in europäische Gefilde. Einkorn enthält doppelt so viele, hochwertige Proteine als Weizen und ist aus diesem Grund eine sehr begehrte Getreidesorte.

Emmer

Emmer
Die kleinen Getreidekörner des Emmer ähneln sehr dem Weizenkorn. Emmer ist eine der ältesten Getreidesorten aus der Weizengruppe. Brote und andere Produkte, die Emmer enthalten, haben meist einen etwas nussig-aromatischen Geschmack.

Hafer

Getreideflocken Hafer
Am besten ist uns wohl das Getreide Hafer in Müsli und Frühstücksbrei bekannt. Haferflocken enthalten viele wertvolle Spurenelemente und Vitamine und zählen zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt. Vor allem wegen ihrer gut verdaulichen Konsistenz sind sie besonders für ein ausgewogenes, nicht belastendes Frühstück geeignet. Aber auch Hafermehl und Hafermilch bereichern unseren Speiseplan auf besonders nahrhafte Weise.

Roggen

Sommerroggen Roggen
Etwa seit dem zwölften bis dreizehnten Jahrhundert findet Roggen in der Brotherstellung Verwendung. Er wird in Sommerroggen und Winterroggen unterteilt, wobei lediglich die Aussaat den Unterschied macht. Geschmacklich und auch in der Anwendung sind keine Unterschiede bemerkbar.

Triticale


Das Getreide Triticale ist eine Kreuzung aus Roggen und Weizen. Es ist sehr eiweißhaltig und wird aus diesem Grund gerne in der Nahrungsmittelindustrie und als Bindemittel eingesetzt. Triticale kommen auch in der Bioenergie-Herstellung als Zusatz zu Mais zur Verwendung.

Gerste

Spelzgerste Nacktgerste
Gerste findet vor allem in Brauereien bei der Herstellung von Bier Verwendung. In der Landwirtschaft wird sie vorrangig als Futtermittel eingesetzt. Auch Malzkaffee lässt sich aus Gerste herstellen. Nachdem die Getreidekörner in Mühlen von ihrer festen Schale befreit wurden, nennt man sie Graupen (Gerstengraupen) und sie finden als Suppeneinlage, als Einlage in Eintopf, in Risotto aber auch in Süßspeisen Verwendung. Gerste lässt sich in Nacktgerste und Spelzgerste untergliedern.

Hirse

Japanhirse Braunhirse Hirse
In großen Teilen Afrikas und Asiens zählt Hirse auch heute noch zu den Grundnahrungsmitteln. Sie ist das mineralstoffreichste Getreide mit einem besonders hohen Eisengehalt. Außerdem sind Kalzium, Kalium, Kieselsäure, Magnesium, Natrium und Fluor enthalten.

Sorghum

Sorghum
Das mineralstoffreiche Getreide Sorghum ist besonders reich an Fluor, Schwefel, Phosphor, Magnesium und Kalium, Silizium (Kieselsäure) und Eisen. Es ist glutenfrei und deshalb besonders für Zöliakiepatienten geeignet.

Mais

Maismehl

Der Beitrag Bildergalerie erschien zuerst auf Getreide.

]]>
http://www.getreide.org/bildergalerie.html/feed 0
„Getreide & Korn“ – Das Kochbuch http://www.getreide.org/getreide-korn-das-kochbuch.html http://www.getreide.org/getreide-korn-das-kochbuch.html#respond Mon, 20 Jan 2014 12:15:19 +0000 http://www.getreide.org/?p=2064 „Getreide & Korn“ – Bestes nachhaltiges Kochbuch Deutschlands Das Kochbuch „Getreide & Korn“ von Renate Kissel wurde von der Jury der „Gourmand World Cookbook Awards“ in der Kategorie „Nachhaltige Kochbücher“ als bestes Kochbuch Deutschlands ausgezeichnet. Das prämierte Buch, das zahlreiche gesunde und kreative Rezepte rund ums Korn enthält, hat somit die Möglichkeit, im Mai dieses […]

Der Beitrag „Getreide & Korn“ – Das Kochbuch erschien zuerst auf Getreide.

]]>
„Getreide & Korn“ – Bestes nachhaltiges Kochbuch Deutschlands

Das Kochbuch „Getreide & Korn“ von Renate Kissel wurde von der Jury der „Gourmand World Cookbook Awards“ in der Kategorie „Nachhaltige Kochbücher“ als bestes Kochbuch Deutschlands ausgezeichnet.
Das prämierte Buch, das zahlreiche gesunde und kreative Rezepte rund ums Korn enthält, hat somit die Möglichkeit, im Mai dieses Jahres auf der „Beijing Cookbook Fair“ in seiner Kategorie als bestes der Welt gekürt zu werden.

Neben Rezepten auch ausführliche Warenkunde

Das Standardwerk „Getreide & Korn“ enthält neben den Rezepten als besonders wichtigen Teil eine umfassende Warenkunde rund um das Korn und viele wertvolle Tipps für die Küchenpraxis. Neben den gängigen Getreidesorten Weizen, Gerste und Roggen werden zahlreiche weitere, nicht ganz so bekannte Getreidesorten vorgestellt und deren Einsatzgebiete und die Zubereitung umfassend erörtert.

Der bebilderte Rezeptbereich bietet allerhand gesunde und vielfältige Rezeptideen. Angefangen beim Frühstück über das Mittagessen und anschließende Desserts bis hin zum Abendessen kann man sich eine Vielzahl an köstlichen Ideen holen. Auch Vegetarier und Allergiker kommen nicht zu kurz. Außerdem findet sich zwischen dem Cover noch eine Ideensammlung für vollwertige Smoothies, Feinschmecker-Dips und köstliche Salate. Das Buch lädt mit seinen teils sehr exotisch anmutenden Rezepten zu einer kulinarischen Reise durch alle Länder der Welt ein.

Ob es das Buch tatsächlich zum „Besten Kochbuch der Welt“ in seiner Kategorie schafft, werden wir im Mai erfahren. Wir werden berichten. Wer nun neugierig geworden ist, der sollte auf jedem Fall einmal einen Blick in das Kochbuch „Getreide & Korn“ werfen.

Gebundene Ausgabe

Kindle Edition

Der Beitrag „Getreide & Korn“ – Das Kochbuch erschien zuerst auf Getreide.

]]>
http://www.getreide.org/getreide-korn-das-kochbuch.html/feed 0