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Japanhirse

Japanhirse

Japanhirse – Nahrungs- und Futterpflanze

Die Japanhirse (Echinochloa frumentacea) gehört zu der Familie der Süßgräßer.

Japanhirse

Bild: karve – Fotolia.com

Unter anderem trägt sie auch den Namen Weizenhirse oder Sawahirse.

Diese Hirseart wird vorwiegend in Ostasien angebaut, wo sie in Notzeiten als Nahrungsmittel Verwendung findet.

Dort werden die kleinen Körnen in geschälter Form wie Reis gekocht. Mancherorts findet die Japanhirse in seltenen Fällen auch Verwendung in der Bierbrauerei.

Der Anbau der schnellwachsenden Getreideart dient in der USA, Afrika und Kanada größtenteils als Futtermittel für Vieh und als Vogelfutter.

JapanhirseMan findet diese Hirseart in allen tropischen Regionen der Erde, ursprünglich jedoch stammt sie von den Kontinenten Europa Asien und Afrika.

Aussehen

Die Japanhirse hat etwa 1 bis 1 1/2 Meter hohe Halme an deren Enden eine lange, kräftige und dicht bewachsene Rispe wächst, woran sich die Samenkörner befinden.

Die Rispen werden etwa 20 cm lang. Die Blätter der Pflanze wachsen bis  zu einer Länge von etwa 40 cm und haben gewellte Ränder.

Die Blütezeit und die Ausbildung der Fruchtstände liegt bei der Pflanze zwischen August und Oktober.

Nährwerttabelle

ø NährwertProteineKohlenhydrateFettEiweiß
pro 100 g11,1 %59,8 %3,7 %6,0 %

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