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Leinsamen – Prävention gegen Brustkrebs

Mit Leinsamen Brustkrebs vorbeugen

In Leinsamen sind viele wertvolle natürliche Nährstoffe enthalten. Allen voran die Omega-3-Fettsäuren, die bekanntermaßen einen sehr positiven Einfluss auf den menschlichen Körper haben. In wissenschaftlichen Studien wurde die Wirkung von Leinsamen auf Brustkrebspatientinnen getestet und alles deutet darauf hin, dass die pflanzlichen Inhaltsstoffe der kleinen Körner das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, senken können.

Mittlerweile kennt jeder die bei Brustkrebs standardmäßig angewandten Therapien wie Bestrahlungen, Chemo-Therapien und als letzte Möglichkeit die Brustoperationen und -amputationen. Doch inzwischen gibt es sehr gute natürliche Methoden zur Vorbeugung und Behandlung, die unter Umständen durchaus positive Auswirkungen haben können.

Als eine dieser Methoden sei neben der regelmäßigen Einnahme bzw. Verwendung von Fischöl die Einnahme von Leinsamen genannt. Man kann ihn in Müsli mischen, in Brätlinge einarbeiten, auch in Brot wird Leinsamen bevorzugt verwendet. Es gibt viele Möglichkeiten, die nahrhaften Körner zu sich zu nehmen. Mit seinem überaus hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren verfügt Leinsamen unter anderem auch über einen ausgesprochen hohen Ballaststoffanteil sowie über einen hohen Anteil an Lignanen, die das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, deutlich senken können.

Die kleinen, dunklen Ölsaaten-Körner verringern die Bereitschaft der Krebszellen, sich zu teilen, außerdem unterstützen sie den Körper, indem sie Entzündungsprozesse normalisieren und einstellen. Bei einer bereits erfolgten Brustkrebs-Erkrankung können zusätzliche Einnahmen von Omega-3-Fettsäuren dabei helfen, die Krankheit einzudämmen und den Krebstumor schrumpfen zu lassen.

Auch die in Leinsamen enthaltenen Ballaststoffe sind überaus hilfreich bei der Brustkrebs-Prävention. Studien am World Cancer Institute zufolge, könne mit täglich 10 Gramm eingenommenen Ballaststoffen das Brust- und Darmkrebsrisiko um etwa 5% sinken. Die Forscher nehmen an, dass die konsumierten Ballaststoffe im Körper das Östrogen an sich ketten und somit zu einer Senkung des Östrogenspiegels beitragen. Östrogene sind Studien zufolge dafür verantwortlich, dass sich Krebszellen vermehren, wenn bereits ein Brusttumor vorhanden ist. Ein weiterer Vorteil von der Einnahme von Leinsamen ist, dass durch sie die Produktion des weiblichen Geschlechtshormons in den Fettzellen reduziert wird.

Nun seien noch die in Leinsamen enthaltenen Lignane erwähnt, welche ebenso eine große Rolle bei der Vorsorge und Behandlung von Brustkrebs spielen sollen. Lignane sind pflanzliche Bestandteile, die in vielen Früchten, in Getreide und Gemüse enthalten sind. Im Leinsamen aber, sind sie zu einem wesentlich höheren Anteil enthalten als in jeglichen anderen Lebensmitteln.

Diese Pflanzenbestandteile nehmen bei postmenopausalen Frauen Einfluss auf die Struktur der Brust, das Brustgewebe wird widerstandsfähiger gegen krebsauslösende Stoffe. Außerdem sollen Lignane vorhandene Tumoren langsamer wachsen lassen und die Bildung von Metastasen eindämmen.

Bildquelle: Dieter Schütz / pixelio.de

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