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Welche Alternativen gibt es zu Getreide?

Außer den vielen nahrhaften Getreidesorten wie Roggen, Weizen, Dinkel und Co. gibt es auch noch einige Pseudogetreide, die nicht zu der Gattung der Süßgräser gehören, aber ebenso einen großen Anteil an unserer Nahrungsversorgung einnehmen.

Es gibt viele nahrhafte Lebensmittel, die zum Teil oder gar vollkommen aus Getreide oder Pseudogetreide bestehen. Brot, Mehl, Nudeln, Cornflakes, Getreidekaffee, Müsli… all diese leckeren Getreideprodukte liefern uns täglich ausreichend Energie, um unseren Körper leistungsfähig und resistent gegen Krankheiten zu machen. Ohne Getreideprodukte ist ein ausgeglichener Nährstoffhaushalt nicht möglich.

Auch Pseudogetreide wie beispielsweise Amaranth, Buchweizen und Leinsamen leisten einen großen Beitrag zu einer nährstoffreichen Ernährung. Insbesondere Menschen mit einer Glutenallergie (Zöliakie) profitieren von der Vielzahl an Alternativen.
Ebenso bietet Kokosmehl bei Glutenunverträglichkeit eine gute Alternative zu herkömmlichen Getreidemehlen.

Getreideprodukte – Eine wertvolle Nährstoffquelle

Getreide und Pseudogetreide werden zu einer Vielzahl an Lebensmitteln verarbeitet. Zum einen selbstverständlich zu Brot, das in jedem Haushalt in vielfältiger Form auf den Tisch kommt. Ob Roggenbrot, Toastbrot, Baquette, Fladenbrot, in all diesen Broten wird zu einem großen Teil Getreide in Form von Mehl verwendet.

Aber es gibt noch viele andere Lebensmittel für die bei der Herstellung Getreide verwendet wird. So zum Beispiel Getreidekaffee, der zum Großteil aus Dinkel hergestellt wird. Er ist in Instantform zu erhalten und enthält kein Koffein. Außerdem alle möglichen Sorten von Müsli, Riegel, Nudeln, Reiswaffeln, Kleinkindnahrung, ja sogar in Hundenahrung findet man Getreideflocken.